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Wie ressourceneffizient ist dieser Dialog?

Interessant ist für mich die Frage wie ressourceneffizient ein derartiger Dialog ist.
Eine Plattform wird eingerichtet und betrieben.
Der finanzielle Aufwand ist nicht transparent.
Der CO2-Ausstoss ist erheblich (PCs, Server ,...)
Moderatoren werden beschäftigt.
Etwas über 100 Bürger nehmen teil. und versuchen ehrenamtlich Dinge zu lösen, die Wissenschaftler schon untersucht und gelöst haben und die Politiker jetzt umsetzen müssen.
Alles fließt dann in das Ressourceneffizienzprogramm.
Wie erfolgt die Umsetzung in die Praxis?
Wie können 80 Mio. Bürger erreicht werden?
Wie groß ist der Nutzen?

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Kapitalismus

langsam sollten die Menschen begreifen, dass Wachstum immer Nachhaltigkeit verhindern wird. Und Wachstum ist die Grundlage des kapitalistischen Wirtschaftssystems. Wachtsum ist auch die Grundlage für wachsenden Ressourcenverbrauch. Solange nicht die Grundlagen geändert werden, können sich einzelne Menschen noch so abstrampeln, sie werden die Richtung nicht ändern können. Und die Richtung ist ganz klar die Wand, auf die wir zurasen.....
Und wir sollten uns noch was klarmachen: anschnallen nützt da wenig... ! Vorher handeln ist angesagt.

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Kaffebecher

Ist vielleicht keine große Sache und findet eventuell wenig Anhänger ;-) : "Coffee to go" -Becher sind mittlererweile zur Massenplage geworden. Man sollte dafür einen gehörigen "Abfall"-Aufpreis verlangen für diesen Luxus, abgesehen von der Unsitte, überall auch an unpassenden Orten seinen Kaffee aus dieser "Papp-Schnabeltasse" zu schlürfen.