Städte und Regionen im Wandel: Konsumverhalten - Bildung für nachhaltige Entwicklung

Ich bin in der weltweiten Transition Town Bewegung aktiv (Städte und Regionen im Wandel). Für uns/mich hängen die verschiedenen Kategorien zusammen. Praktisch alle Menschen wissen, dass der Ressourcenverbrauch in den Industrieländern viel zu hoch ist. Trotzdem handeln die wenigsten nach diesem Wissen, da wir die Auswirkungen unseres Handeln nicht direkt und jetzt erfahren. Auch verbinden viele Menschen eine Veränderung ihres Konsumverhaltens mit Verzicht. Das Ressourceneffizienzprogramm könnte mit einer breiten Bildungskampagne gekoppelt werden, bei dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene erfahren, dass Ressourcenschutz besonders in gemeinschaftlichen Projekten und Aktionen Spaß macht. Das Ressourceneffizienzprogramm könnte Projekte fördern, die in den Transition Town Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern umgesetzt werden: Reparaturcafés, Tausch- und Schenkbörsen, Urbanes Gärtnern, Aufbau von regionalen Wirtschaftskreisläufen, lebensfreundliche Mobilitätskonzepte, Projekte zu nachhaltigen Nachbarschaften sind nur einige Beispiele, die bundesweit in über 120 Städten und Gemeinden bereits praktiziert werden. www.transition-initiativen.de