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politik kann steuern

Dis Bundesregierung sollte Ressourcenverbrauch teurer machen. Metalle, fossile Brennstoffe, Baumwolle... alles Ressourcen, die viel zu billig sind, als dass bewusster Konsum jemals eine statistisch relevante Chance gegen Snäppchensuche und Dauervebrauch hätten. das ist sicher nicht politisch gebehm, aber früher oder später wird auch der Markt diese Knappheit an den Käufer weitergeben. Nur ist es dann vielleicht schon zu spät für das Klima und das Ökosystem.

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Nachhaltigkeitsbilanz für jedes Produkt

Jedes Produkt sollte für den Konsumenten eine leicht einsehbare Bilanz aufweisen, in der die Nachhaltigkeitsfaktoren: Ökologie, Soziales und Wirtschaftliches des Produkts, von der Herstellung bis es im Verkaufsregal steht, bewertet sind. Nur so kann man als Käufer wirklich sehen, welches Produkt nachhaltig ist: Der Bioapfel aus Südamerika oder der regionale konventionelle Apfel. Die Transfair Schokolade oder die Bioschokolade, das billige T-Shirt oder das Markenprodukt.

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Energiesparen

Der Baseler Energiesparsystem scheint mir zielführend:
Jede Person zahlt den durchschnittlichen Stromverbrauch im voraus. Wer weniger verbraucht, erhält den gesparten Betrag am Ende des Jahres zurück. Wer mehr verbraucht, bezahlt die Differenz. Dieses System scheint mir auch sozialverträglich.
Ursula Esau, Ottobrunn.