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Staus abbauen, Tempo 30 einführen, Benzin sparen

Wenn der Stadtverkehr besser fließt, kann viel Benzin eingespart werden. Außerdem nervt Stau - und seinetwegen liegt die Durchschnittgeschwindigkeitsgeschwindigkeit in Städten seit einigen Jahren bei nur etwa 25 km/h pro Stunde.
Tempo 30 sollte zum Standard werden, und die Kommunen entscheiden selber über Ausnahmen. Das baut nachweisbar die Staus ab und macht die Straßen angenehmer für alle. Radfahren wird gegenüber den Autos attraktiver, Zu-Fuß-Gehen wird viel sicherer. Es verändert sich also auch die Wahl der Verkehrsmittel - haben wir also gleich noch mehr Benzin gespart!

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Auch Ressourceneffizienz braucht einen gesetzlichen Rahmen

Der Markt regelt eine nachhaltige Produktion von Lebensmitteln, Bekleidung und sonstigen Produkten ebensowenig wie die Ressourceneffizienz. Eine freiwillige Selbstverpflichtung der Unternehmen funktioniert nicht, die Macht der Verbraucher ist begrenzt. Veränderungen dauern zu lange. Und soviel Zeit haben wir vermutlich nicht mehr.

Es braucht daher verbindliche Vorschriften/gesetzliche Vorgaben für den Umgang mit Ressourcen.
Zu regeln sind u.a.:
ökologische und soziale Bedingungen der Herstellung, Einsatz von Energie, Lebensdauer, Reparierbarkeit und Reparaturbetriebe, Ersatzteile, Vermeidung von Schadstoffen, Rücknahme durch den Hersteller, fachgerechte Entsorgung bzw. Recycling, Verursacherprinzip für die Hersteller: Wer die Kosten verursacht, bezahlt sie.

Mit einem derartigen Regelwerk kann Nachhaltigkeit gelingen.

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Die Preise müssen die Wahrheit sprechen

Immer wieder wird diskutiert dass die Verbraucher entscheiden sollen, ob sie ein umweltfreundliches Produkt wollen oder nicht. Dazu sollen wir Verbraucher und über alles mögliche informieren. Viel naheliegender ist es wenn die Dinge die stärker umweltbelastend sind auch teurer sind. Dann geht man mit den umweltbelastenden Produkten auch sparsamer um.