Vorheriger Vorschlag

Müllvermeidung

man muss schauen das haushalte und die wirtschaft viel weniger müll produziert als bis jetzt. Auch den müll erst gar nicht entstehen lassen sollte möglich sein.

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Kleidung, Transparenz

Standards, die für freiwillige Labels des fairen Handels und der nachhaltigen Produktion gelten sollten mittelfristig gesetzlich durchgesetzt werden. Die gilt vor allem für den Import von Kleidung. Der Mode Markt muß trotz großer Lobby durchleuchtet werden, denn hier geht es nicht nur um Billiganbieter sondern um renomierte Markenhersteller.

weiterlesen

Läden ohne Verpackungen fördern

Original-Unverpackt Läden sollten gefördert werden. So kann jeder die Portionen und Größen an Lebensmitteln kaufen, die er benötigt und Müll kann vermieden werden. Zudem kann der Lebensmittelverschwendung entgegen gewirkt werden.

Fördern durch einkaufen ohne Verpackung - geht auch in manchen anderen Läden. Ich warte aber schon sehnsüchtig auf einen Laden ganz ohne Verpackung in Karlsruhe / Ettlingen.

To-Go-Becher und -Behälter für Essen zum Mitnehmen sollten die wirklichen Kosten für die Umwelt (Entsorgung etc.) enthalten. Dann würde die Nutzung von selbst mitgebrachten Kaffeebechern, Behältern, Taschen und recycelbaren Materialien attraktiver werden.

Unverpackt-Läden sind tatsächlich doppelt sinnvoll: es wird Müll vermieden UND der Käufer nimmt nur soviel mit, wie er braucht. Insgesamt können wir so wieder achtsamer einkaufen. Wer unverpackt Lebensmittel einkauft, denkt auch bei anderem Konsum um!

Solche Läden sind gewöhnlich Märkte und kleinere Läden; in Supermärkten muss im Gegenteil so ziemlich alles verpackt werden. In Metzgereien und Bäckereien muss, angeblich aus hygienischen Gründen, auch vieles verpackt werden. Abhilfe: hingehen und Verpackungsmaterial mitbringen.