Vorheriger Vorschlag

Plastik vermeiden

Selber denken - nicht warten bis andere für uns entscheiden - sondern selbst bewusst einkaufen. Gerade bei Obst und Gemüse gibt es die Wahl regional, saisonal, unverpackt - oder eingeflogenen Erdbeeren im Dezember, mit viel Plastik.

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Nächster Vorschlag

Leitbild und Ampeln

Wir wissen doch gar nicht, was wir wollen und halten Konsum für alternativlos und unsere Verantwortung für nachfolgende Generationen - ob nun die nächste oder erst übernächste - für vernachlässigbar. Schön wäre ein Leitbild, dem jeder mehr oder weniger folgen kann und sich folglich mehr oder weniger profilieren kann, alternativ zu heute PS, Wohnfläche, Bildschirmbreite, Pixelzahl etc.. Das würde im Idealfall charismatisch durch die Politik vorgegeben - wenigstens aber durch Gruppierungen oder gar Unternehmen. Um das 'mehr oder weniger' greifbar und vergleichbar zu machen, bräuchte es eine Aufklärung, was wir da konsumieren. Nicht so lächerlich wie bei den Autos (da hat sich die Lobby auch gegen das UBA durchgesetzt) aber sinngemäß eine Ampel, die Umwelt- und Ressourcenbeanspruchung ausweist und Unternehmen verpflichtet, auf z.B. der Homepage Details zu Transport, Recyclingfähigkeit, etc. auszuweisen. Schließlich noch eine smarte, renommierte Möglichkeit, den Gesamtfußabdruck zu ermitteln, womit nicht nur der Konsum, sondern auch der Verzicht messbar wird. Damit kommen die Empfehlungen dem des IAM-Modells des UBAs nahe (zu finden unter know-why.net).

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nachhaltige Landwirtschaft

Folgende Punkte sind meiner Meinung nach das Um und Auf für die Zukunft:
Biologische Landwirtschaft als Standard einführen,
Artenvielfalt erhalten
Keine Monokulturen,
ausgelaugten Böden entgegenwirken, Errosion verhindern
Gründündung
Pestizide, Insektizide etc. vermeiden,
auf Nützlinge setzen,
Weg von der Massentierhaltung wieder hin zu Lebewesen
Kleinbauern unterstützen, statt Großbetriebe schaffen
Wieder mehr Blumenwiesen
widerstandsfähige, regionale, alte Sorten verwenden
Bauern im Ort durch Direkteinkäufe unterstützen, (Monatsabo beim Bauern)

Ich stimme dem Beitrag zu. Wer mehr über die weltweiten Zusammenhänge von Landwirtschaft, Massentierhaltung, Stickstoffverseuchung, Überproduktion und Hunger wissen möchte, sollte das Buch "foodcrash - wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht" von Felix zu Löwenstein lesen.