Vorheriger Vorschlag

nachhaltige Landwirtschaft

Folgende Punkte sind meiner Meinung nach das Um und Auf für die Zukunft:
Biologische Landwirtschaft als Standard einführen,
Artenvielfalt erhalten
Keine Monokulturen,
ausgelaugten Böden entgegenwirken, Errosion verhindern
Gründündung
Pestizide, Insektizide etc. vermeiden,
auf Nützlinge setzen,
Weg von der Massentierhaltung wieder hin zu Lebewesen
Kleinbauern unterstützen, statt Großbetriebe schaffen
Wieder mehr Blumenwiesen
widerstandsfähige, regionale, alte Sorten verwenden
Bauern im Ort durch Direkteinkäufe unterstützen, (Monatsabo beim Bauern)

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Nächster Vorschlag

Was passiert mit dem Plastiktütenhersteller, wenn keiner mehr Plastiktüten haben will?

Das Mehrwegsystem muss verstärkt und günstiger gemacht werden. Einweg gibt es ist überall zu Spottpreisen zu kaufen, Mehrweg meist nur in großen Discountern und beim Getränkehändler. Wenn man den Bürgern die Wahl lässt, dann wählen viele natürlich die bequemere Alternative. Was bedeutet Einweg statt Mehrweg ( da leichter/billiger), Plastiktüte statt selbst mitgebrachte Tragetasche/Korb etc. ( da einfacher, spontaner). Abschaffung der Plastiktüten für Obst/Gemüse wäre ein Anfang. Vielen ist nicht bewusst, wie sie die Umwelt durch ihr Verhalten tagtäglich belasten (Mir bis vor kurzem auch nicht). Es muss mehr aufgeklärt werden, welche Folgen z.B. Plastikmüll hat. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und wir haben uns schon viel zu sehr an z.B. die Plastiktragetaschen gewöhnt. Es muss ein Umdenken stattfinden. Es gibt viel zu wenig Alternativen. Wo gibt es denn Geschäfte in denen man lose Waren einkaufen kann? Bäcker und Fleischer dürfen meist nicht einmal die mitgebrachten Behälter befüllen. Hygienevorschriften!!! Was soll das bitte? Wenn die Regierung und Unternehmen nicht mitmachen bringt es wenig. Und da liegt das Problem. Denn wie immer geht es um viel Geld. Mal nur so gesponnen: Was passiert mit dem Plastiktütenhersteller, wenn keiner mehr Plastiktüten haben will? Hat der seinen Firmensitz in den USA wird Deutschland vielleicht noch verklagt, weil wir zu wenig Plastiktüten abnehmen. Ressourcenschonen muss wieder cool werden. Im Moment geht der Trend in die andere Richtung.

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Leitbild und Ampeln

Wir wissen doch gar nicht, was wir wollen und halten Konsum für alternativlos und unsere Verantwortung für nachfolgende Generationen - ob nun die nächste oder erst übernächste - für vernachlässigbar. Schön wäre ein Leitbild, dem jeder mehr oder weniger folgen kann und sich folglich mehr oder weniger profilieren kann, alternativ zu heute PS, Wohnfläche, Bildschirmbreite, Pixelzahl etc.. Das würde im Idealfall charismatisch durch die Politik vorgegeben - wenigstens aber durch Gruppierungen oder gar Unternehmen. Um das 'mehr oder weniger' greifbar und vergleichbar zu machen, bräuchte es eine Aufklärung, was wir da konsumieren. Nicht so lächerlich wie bei den Autos (da hat sich die Lobby auch gegen das UBA durchgesetzt) aber sinngemäß eine Ampel, die Umwelt- und Ressourcenbeanspruchung ausweist und Unternehmen verpflichtet, auf z.B. der Homepage Details zu Transport, Recyclingfähigkeit, etc. auszuweisen. Schließlich noch eine smarte, renommierte Möglichkeit, den Gesamtfußabdruck zu ermitteln, womit nicht nur der Konsum, sondern auch der Verzicht messbar wird. Damit kommen die Empfehlungen dem des IAM-Modells des UBAs nahe (zu finden unter know-why.net).