Vorheriger Vorschlag

Kleidung - kein Wegwerfartikel

Billige Kleidung ist heute überall verfügbar. Die niedrigen Preise täuschen jedoch leider über die hohen Umweltbelastungen bei der Rohstoffproduktion (v. a. im Fall von Baumwolle) und die oft menschenverachtenden Arbeitsbedingungen im Ausland hinweg.
Ich habe begonnen, mich mehr für die Herkunft meiner Kleidung zu interessieren. Und ich betrachte Kleidung nicht als Wegwerfartikel, sondern als hochwertigen Gebrauchsgegenstand, den ich mit Sorgfalt auswähle und pflege, weil ich mich möglichst lange daran freuen möchte.
Ich leiste mir seltener etwas Neues und kann dann mehr dafür ausgeben, z. B. für ein hochwertiges Hemd, das von einer Schneiderin am Ort angefertigt wurde. Ein solches Kleidungsstück wirft man nicht einfach weg, weil man etwas "trendigeres" im Schaufenster gesehen hat.

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Nächster Vorschlag

Lebensmittel nur in Plasteverpackung erhältlich

Ich erschrecke beim Einkaufen immer wieder, dass es nahezu unmöglich ist, Lebensmittel einzukaufen, die nicht in Plastik verpackt sind. Für die Herstellung von Plastik wird Öl benötigt, welches 300 Millionen Jahre braucht, um zu entstehen. Nach dem Verbrauch, kann nicht einmal die komplette Plastikverpackung recycelt werden, eine Vielzahl an Plastik landet im Meer. Daneben ist Plastik vermutlich aus krebserregend. Warum also verpacken wir nahezu alle unsere Lebensmittel in einem solchen Stoff?
Ich bin dafür, dass Getränke eher in Glas- als in Plastikflaschen verkauft werden. Auch Müsli muss nicht in Plastik, sondern könnte in Papier verpackt werden. Äpfel und anderes Obst bzw. Gemüse muss nicht eingeschweißt werden. Snacks für Zwischendurch, wie zum Beispiel Studenfutter oder getrocknete Rosinen, etc., könnte man in Papiertüten verpacken.

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Recyclingpapier

Warum gibt es in den meisten Schreibwarenläden eine riesige Auswahl an "normalem" Papier, aber Recyclingpapier ist nur sehr stark begrenzt verfügbar? Ich finde, dies sollte man ändern und im Handel mehr Recyclingpapier anbieten und das "normale", nicht recycelte, Papier vom Markt nehmen. Bis es soweit ist, könnte man auch in Schulen dafür sorgen, dass sämtliche Kopien, nur noch auf Recyclingpapier gedruckt werden.