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Ressourcenangaben auf Produkten

Alle Produkte sollten mit den enthalten und bei der Produktion verbrauchten Ressourcen gekennzeichnet werden und somit dem Verbraucher die Möglichkeit geben sich für das ressourcenschonendste Produkt zu entscheiden.

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Möglichkeiten der Politik: Fördermassnahmen

Umwelt- und Ressourcenschonung sind gesellschaftliche Probleme, die eine neue Pädagogik für die Menschen bedarf. Wo viele gesellschaftliche Schichten nicht mal den Sinn für die eigene Bildung sehen, schaffen Sie dort kein neues Bewusstsein. Handlungsansätze im ProgRess sind zu wenig, um Alltagsprobleme resultierend aus der auseinanderklaffenden sozialen Schere zu überwinden. Wirtschaftliche Existenzprobleme der KMU's können nur mit Anreizsystemen überwunden werden, und nicht mit Bestraffung bei erfolgreicher Teilnahme an "go-effizient"-Beratungen, wie neuerdings der Rechnungshof fordert. Mein Vorschlag ist, den gestarteten und bereits Erfolg versprechenden Weg fortsetzen und nicht ständig neue Projektträger und Berater schulen. Bei vielen Menschen sind diese Fördermöglichkeiten noch gar nicht angekommen, und die wenigen Berater leisten oft kostenlos volkswirtschaftliche Überzeugungsarbeit. Aber Leben müssen Sie ja auch irgendwie?
Mein Vorschlag ist: mehr Geduld bei der Umsetzung der bereits eingeleiteten Maßnahmen, und weniger Rücksicht auf Politiker, die Ihre "Duftmarken" in einer Legislaturperiode setzen möchten. Nachhaltigkeit bedeutet auch hier, das Richtige fortsetzen, und nicht stetig "Verschlimmbessern"

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Mehr Bio-Lebensmittel in öffentlichen Einrichtungen

Mein Vorschlag: In öffentlichen Einrichtungen nur noch Bio-Lebensmittel anbieten. Vor allem in Kita, Schule und Krankenhäusern.

Die Idee ist wirklich gut, allerdings frage ich mich oft, wie biologisch als "bio" angepriesene Lebensmittel wirklich sind, da man generell jedem Produkt den Beinamen "bio" geben kann. Ich finde, eine solche Idee kann nur dann durchgesetzt werden, wenn es festgelegte Standards gibt, wann welches Produkt die Bezeichnung "bio" tragen darf.