Thema: Informieren und Kommunizieren

Mögliche Fragestellungen, die mit dem Themenfeld „Informieren und Kommunizieren“ Verbindung stehen:

  • Welche Rohstoffe stecken in Handy, Computer und Flachbildschirm?
  • Wo werden sie unter welchen Bedingungen abgebaut und inwieweit werden in der Produktion recycelte Materialien eingesetzt?
  • Wie lange ist die Lebensdauer meines Computers?
  • Und wie lange braucht es, bis ich das Gefühl habe, mein Gerät ist veraltet – obwohl es sogar noch funktioniert?

Das waren die Themen, die die Bürgerinnen und Bürger beschäftigt haben:

Es sollte möglich sein, elektronische Geräte flexibel in den Läden zurückgeben zu können, eventuell sogar mit einer kleinen Prämie damit es für die VerbraucherInnen einen höheren Anreiz zur Rückgabe gibt. Solche Recyclingprämien erhöhen die Sensibilierung für den eigenen Verbrauch.

Eine öffentliche Internetstruktur ohne Störerhaftung würde zu einer gebündelten W-Lan Struktur mit weniger Routern und W-Lan Netzen führen. Allerdings ist der Sicherheitsaspekt eines öffentlichen Netzwerks dabei ein zu berücksichtigender Faktor.

Elektrogeräte könnten neben der Garantie auch ein Mindesthaltbarkeitsdatum aufweisen, an denen sich VerbraucherInnen orientieren können. Dieses würde deutlich machen, wie viele Nutzungszyklen ein Produkt tatsächlich leisten kann.

Ein papierloses Büro/Verwaltung mit einheitlichen IT-Standards und einer sicheren digitalen Kommunikation verringert die Vorhaltung von Papier. An diesem Punkt könnten auch gesetzliche Vorgaben eine ressourcenschonende Arbeitsweise fordern. Die Trendbewegung zu mehr Ebooks führt ebenfalls zu einem geringeren Papierverbrauch.

Verbaute Akkus in Elektrogeräten müssen länger haltbar und auch austauschbar sein um Lebensdauer des Gesamtprodukts zu verlängern.

Hersteller sollten verpflichtet werden den Recyclingprozess ihrer Produkte transparent zu dokumentieren.