Was sind Ihre Ideen für das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm?

Der Online-Dialog ist abgeschlossen! Vielen Dank für Ihre fundierten und vielfältigen Beiträge und Kommentare!

Vom 19. Mai - 03. Juli 2015 haben viele Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit genutzt, sich aktiv am Online-Dialog zu beteiligen und damit Ideen und Ansichten zur Fortführung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms (ProgRess II) zu liefern. Die Beiträge, die am meisten positive Bewertungen erhalten haben, finden Sie in unserer Topliste. Die fünf Verfasser und Verfasserinnen jener Beiträge mit der höchsten Zustimmung, werden im Herbst nach Berlin eingeladen, um der Leitung des Bundesumweltministeriums den "Bürgerratschlag" zu übergeben. In den Sommermonaten erfolgt nun die Auswertung des Prozesses. Die Ergebnisse werden im Herbst auf www.gespraechstoff-ressourcen.de veröffentlicht.

Unten stehend finden Sie die eingereichten Beiträge. Nutzen Sie die Schlagwortsuche, um sich Beiträge mit ähnlichen Inhalten anzusehen.

Kaffebecher

Ist vielleicht keine große Sache und findet eventuell wenig Anhänger ;-) : "Coffee to go" -Becher sind mittlererweile zur Massenplage geworden.

Notizpapier

Ganz viele Mitmenschen und Institutionen versorgen mich mit einseitig bedrucktem Papier in DIN A4-Größe. Für alle Notizen, Probeausdrucke mit dem Rechner und ähnliches benütze ich solche Rückseiten. Neues Papier benötige ich hauptsächlich für Briefe, sonst kaum.

Lebensmittelabfälle reduzieren

In Deutschland landen 81 kg pro Jahr und Kopf im Müll. 60 % des vermeidbaren Lebensmittelabfalls fällt im Handel an. In Frankreich dürfen Händler Lebensmittel nicht mehr wegschmeißen. In Deutschland fehlen Anreizsysteme oder auch Verbote, um das Problem anzugehen.

Keine Lebensmittel mehr verschwenden

Supermärkte sollen abgelaufene oder nicht mehr ganz frische Waren nicht mehr wegschmeißen dürfen, sondern sollen diese - solange sie nicht verdorben sind - nach Ladenschluss für AbholerInnen zur Verfügung stellen.

Kaffeepads

Die traditionelle Kaffeezubereitung mit Papierfilter, Kanne, Wasser und natürlich auch Kaffeemehl, vielleicht sogar mit manueller Mühle gemahlen, sollte wieder kommen. Kaffeepads, insbesondere aus Alluminium, aber auch die neu erfundenen kompostierbaren Pads, sind überflüssig.

Verschwendung von Lebensmitteln

Muss eigentlich all das Obst und Gemüse etc in Plastik eingeschweißt sein? Wie wäre es mit mehr loser Ware und der guten alten Papiertüte?
Handel - bitte nicht so viele Lebensmittel wegerfen! Wie wäre es mit billiger anbieten? Oder der Tafel zur Verfügung stellen?

weniger Verpackung

Aufhören, Nahrungsmittel z.B. tiefgefrorener Fisch, in Aluminium und Plastikfolie zu verpacken. Es reicht wie bei Bio-Produkten in einer recycelten Pappschachtel.