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Nutzen statt besitzen

Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung? Wer setzt die Maßnahmen um?

Viele Dinge, die wir besitzen (z.B. Werkzeuge oder Fahrzeuge), bleiben die meiste Zeit ungenutzt, weil wir sie gerade nicht selber brauchen. Würde man diese Dinge in der ungenutzten Zeit anderen Leuten zur Verfügung stellen, müssten sie dafür nicht neu angeschafft werden. Die Bundesregierung will deshalb Beratungs- und Förderprogramme entwickeln, um soziale Innovationen, wie z.B. nachbarschaftliche Initiativen zum gegenseitigen Verleihen von Werkzeugen oder die geteilte Nutzung von Autos und Fahrrädern, zu fördern. Sie will zudem rechtliche Voraussetzungen, z.B. Versicherungsschutz, schaffen die das Teilen von Privat zu Privat erleichtern.

Warum werden diese Maßnahmen geplant?

Damit die geteilte und damit auch intensivere Nutzung von Gütern vorankommt, sollte in der Bevölkerung das Bewusstsein dafür geschärft werden, dass man nicht alle Dinge, die man benötigt, kaufen muss, sondern dass man sie auch mit anderen teilen kann. So können sich nachhaltige Lebensstile entwickeln, die auf die unnötige Anhäufung materiellen Besitzes verzichten.

Welche Auswirkungen haben die Maßnahmen?

Durch das Teilen von Dingen können die Beteiligten zugleich Geld sparen und die Umwelt schonen.

Wie beurteilen Sie die Bürger-Empfehlungen zu den geplanten Maßnahmen der Bundesregierung?

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