Nicht reden sondern handeln

In den bisherigen Beiträgen werden wesentliche Aspekte genannt, die seit langem untersucht und bekannt sind. Es ist höchste Zeit, diese Erkenntnisse umzusetzen - wenn es nicht schon zu spät ist.

Hier ein paar Beispiele:
Aus Ökobilanzen kennen wir die Umweltbelastungen für Produkte.
CO2-Footprints zeigen den CO2 Ausstoß unserer Aktivitäten und unseres Verbrauchs.
Umweltverträglichkeitsprüfungen belegen, welchen Einfluss Projekte auf unsere Umwelt haben.

Es gibt vermutlich zu allen angesprochenen Themen bereits Studien, die Lösungen aufzeigen, u.a. auch wann Mehrweg- und wann Einwegverpackungen sinnvoll sind, welche Wege wir im Alltag zurücklegen und welches Verkehrsmittel dafür geeignet ist, wie der Energieverbrauch um 20 % zu senken ist und zwar nur durch geändertes Nutzerverhalten usw. usw. ....

Und es gibt bereits viele gute Beispiele für alle Lebensbereiche wie z.B. energieautarke Gebäude, ÖPNV für alle (Skandinavien), Verbot der Lebensmittelvernichtung (Frankreich), .....

Die Liste ließe sich mit vielen guten Beispielen ergänzen.

Politiker müssen jetzt handeln.