Vorheriger Vorschlag

Ressourcem-Einsparung

Abschaffung von just in time. Lagerhaltung wieder einführen. Unnötiger LKW-Verkehr
Keine Lebensmittel, die wir selbst herstellen können aus fernen Ländern einführen
Die eigene Landwirtschaft muß wieder fit gemacht werden.
Z. B. werden Äpfel aus China oder sonstwoher nach Deutschland importiert.
Und der Obstanbau in Werder, der ganz Berlin versorgen könnte, wurde platt gemacht.
Dazu gäbe es noch zahlreiche Beispiele.

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Kunststoff-Kreislauf

Um wirklich effizient und nachhaltig leben zu können, muss auch der Plastik-Kreislauf endlich geschlossen werden. Der grüne Punkt bedeutet nämlich nicht, dass eine Verpackung nicht mehr in der Müllverbrennung landet.
1. Kennzeichnung aller Teile einer Verpackung - auch das Plastiksichtfenster in der Pappschachtel, die Folie an der Käsetheke und die Plastiktüte.
Nur was gekennzeichnet ist, kann sortiert und sinnvoll recycelt werden.
2. Für Verpackungen sollten nur 2-3 Kunststoffarten zugelassen sein, z.B. PP, PE und PET, die auch jetzt schon das Meiste abdecken.
Was man in Reinform sammeln kann, kann man auch sinnvoller recyceln.
3. Auch die Zusatzstoffe (Weichmacher und Stabilisatoren) sollten limitiert werden nach dem Motto: Lieber weniger und gut getestete Stoffe mit strengen Zulassungsverfahren erlauben, als mühsam und viel zu spät die Schädlichsten zu verbieten (für BPA längst fällig).
Man bedenke, dass sie alle in die Umwelt gelangen und somit in unsere Nahrungskette! Und - nur wenn auch die Zusatzstoffe weniger giftig sind, kann man Recycling-Kunststoff "unbedenklich" einsetzten.
Letztlich ist der Kunststoff-Kreislauf erst dann geschlossen, wenn aus einer Lebensmittelverpackung auch wieder eine Lebensmittelverpackung werden kann...

Wichtig: Verstösse müssen empfindlich und international geahndet werden - sonst interessiert das z.B. die Chinesen sicher wenig...

PS: Kostenlose Plastiktüten (auch für Obst, Gemüse oder Brot) gehören sich verboten.

weiterlesen

Lebe Einfach!

Wir leben über unsere Verhältnisse.

Wir haben jegliches Maß verloren.

Der ökologische Fußabdruck eines Deutschen liegt bei 11 Tonnen CO₂-Äquivalenten. Der für Klima und Erde noch verträgliche Wert liegt jedoch bei 2,5 Tonnen CO₂-Äquivalenten.

Ein bewusster Umgang mit den natürlichen Ressourcen, eine Verbesserung der Energieeffizienz, nachhaltiges Wirtschaften, Recycling und andere Maßnahmen der Nachhaltigkeit können unseren ökologischen Fußabdruck senken. Dass wir dadurch den für unsere Erde noch verträglichen Wert erreichen, ist eine Mär, die uns die Wirtschaft, die Medien und leider auch die Politik verkaufen und wir gerne glauben.

Wir müssen vielmehr lernen, dass weniger Konsum, Globalisierung und Mobilität mehr leben und auch mehr Leben bedeuten.

Ich plädiere dafür, wieder einfacher zu leben! Entgegen der weitläufigen Meinung und Angst, führt ein einfaches, minimalistisches Leben nicht zu Verzicht, sondern zu persönlichem, gesellschaftlichem und ökologischem Gewinn.

Auf dem Blog http://www.einfachbewusst.de gibt es zahlreiche Tipps, wie man einfacher Leben kann und dadurch mehr Zeit, mehr Geld, mehr Zufriedenheit, mehr Freiheit, mehr Gelassenheit, mehr Platz und mehr Nachhaltigkeit erlangt.

Wenn das so einfach wäre! ich setze mal statt "wir" ich ein in den Beitrag und probiere es aus. Meine Erfahrungen: unter meinen Randbedingungen kostet "einfach leben " Zeit. Als Rentner habe ich die prinzipiell, als Mutter eher nicht. Nachdem ich jahrzehntelang tägliches Bewegen mit dem Fahrrad erledigt habe, habe ich jetzt ein E-Rad. Ist das noch einfach? Es gibt mir Zeit. Kaputte Gegenstände zu reparieren kostet auch Zeit. Die nächsten Geschäft für Ersatzteile sind 8km oder mehr von meinem Wohnort entfernt. Rasenmähen mit der Sense geht erfreulich schnell, sieht aber nicht so gut aus. schelten meine Nachbarn? Einen Fernseher, einen Rechner, Telefon zu haben, geht das noch?