Vorheriger Vorschlag

Akoholtoilette mit Verbrennung

Die in Fäkalien enthaltene Energie könnte besser genutzt werden, wenn man das Wasser in unseren Toiletten durch Alkohol als Spülmittel ersetzen würde und Fäkalien direkt im Haushalt in einem kleinen Heizreaktor verbrennen würde.

Vorteile gegenüber der altbekannten Komposttoilette:

Die entstehenden Reststoffe sind vollkommen trocken und stinken dank mehrfacher Verbrennung (wiederholte Zugabe von Alkohol) nicht bzw nicht mehr. Sie sind auch leichter zu handhaben als Kompost aus Fäkalien oder Gülle.

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Nächster Vorschlag

Nachhaltige Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

Obwohl wir es fachlich besser wissen, gehen wir in Europa mit der Ressource Boden bei der Produktion unsere Lebensmittel und von Energiepflanzen nicht nachhaltig um. Die Einhaltung der seit Jahrhunderten bekannten Fruchtfolgen, Bodenbarbeitung, Humuswirtschaft uvm. kann die Verschlechterung der Bodenfruchtbarkeit, die Belastung der Menschen und der Umwelt mit Pflanzenschutzmittel und Dünger verringern. Die Lebensmittelproduktion, vor allem die Fleischproduktion für
Europa und die USA erfolgt auf Kosten der Entwicklungsländer
allein zum wirtschaftlichen Nutzen einiger weniger Großhändler. In Europa sind Lebensmittel billig und werden in Unmengen weggeschmissen. In den Entwicklungsländern hungern immer noch zu viele Menschen, trotz Entwicklungshilfe. Die industrielle Landwirtschaft vernichtet die Lebensgrundlage aller Menschen auf der Erde. Kleinbäuerliche Strukturen sollten gegenüber den landwirtschaftlichen Agrarförder- u. Landspekulanten mehr unterstützt werden. So könnten in den ländlichen Regionen, auch in Deutschland, wieder Arbeitsplätze geschaffen werden und damit der Landflucht entgegenwirken werden.

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Bürgerbeteiligung

Anhand der Beteiligung an diesem Forum, kann man sehen, dass eine wirkliche Einbeziehung der Bürger in die Diskussion gar nicht ernsthaft von den Politikern gewollt ist. Ich habe nur durch Zufall von dieser Aktion des Bundesamtes im Radio erfahren. Obwohl es um einzukunftsweisendes Gesetz ist, erfährt man als Bürger in den gängigen Medien davon fast nichts.

Moderationskommentar

Lieber Gast,
wir freuen uns über Ihr Interesse am Bürgerdialog. Danke, dass Sie sich Zeit genommen haben, uns Ihre Gedanken mitzuteilen. Es ist wichtig, dass die Medien über diesen Dialog berichten und freuen uns, dass es aufgrund der Pressemitteilungen vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt u.a. zu dem Radiobeitrag im Deutschlandfunk gekommen ist. Schön, dass auch Sie auf diesem Wege vom Bürgerdialog gehört haben. Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks hat - aus Interesse - in der vergangenen Woche die letzte Bürgerwerkstatt im Rahmen des Bürgerdialogs besucht und mit den Teilnehmenden ihre Ideen der Ressourcenschonung diskutiert. Auch die Fachabteilungen in BMUB und UBA sind sehr an den Ergebnissen des Dialogs interessiert.
In den kommenden Monaten erfolgt die Auswertung und - gemeinsam mit Bürgerbotschafter/-innen die Formulierung des "Bürgerratschlags", der im Herbst an die zuständigen Politiker/-innen übergeben werden soll. Gibt es noch Themen, die Sie bislang vermissen und die im Deutschen Ressourceneffizienzprogramm berücksichtigt werden sollten? Dann teilen Sie uns diese bitte bis zum 03.07.2015 / 24 Uhr mit. Wir freuen uns über Ihren Beitrag.
Beste Grüße, Moderation JF