Auch Ressourceneffizienz braucht einen gesetzlichen Rahmen

Der Markt regelt eine nachhaltige Produktion von Lebensmitteln, Bekleidung und sonstigen Produkten ebensowenig wie die Ressourceneffizienz. Eine freiwillige Selbstverpflichtung der Unternehmen funktioniert nicht, die Macht der Verbraucher ist begrenzt. Veränderungen dauern zu lange. Und soviel Zeit haben wir vermutlich nicht mehr.

Es braucht daher verbindliche Vorschriften/gesetzliche Vorgaben für den Umgang mit Ressourcen.
Zu regeln sind u.a.:
ökologische und soziale Bedingungen der Herstellung, Einsatz von Energie, Lebensdauer, Reparierbarkeit und Reparaturbetriebe, Ersatzteile, Vermeidung von Schadstoffen, Rücknahme durch den Hersteller, fachgerechte Entsorgung bzw. Recycling, Verursacherprinzip für die Hersteller: Wer die Kosten verursacht, bezahlt sie.

Mit einem derartigen Regelwerk kann Nachhaltigkeit gelingen.